Original Kobe Roastbeef Steak aus Japan (500g)

210,50 (seit 9. Januar 2019, 8:03)

Wagyu aus Kobe – das Original
Die Zahl der Rin­der pro Hof ist auf 34 beschränkt; Unver­brauchte Natur, rei­nes Was­ser und fri­sche Luft beglei­ten das Leben die­ser Ausnahme-Rinder.
Kobe-Wagyu benö­tigt bis zur Schlachtreife im Schnitt min­des­tens dop­pelt so viel Zeit wie ein her­kömm­li­ches Rind, man­che Tiere noch län­ger. Vor der Schlach­tung erhal­ten sie ein beson­de­res Kraft­fut­ter aus Rüben, Kleie, Mais und Kar­tof­feln – die exakte Mischung bleibt das Betriebs­ge­heim­nis der Züch­ter.

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Beschreibung

Das Fleisch der Kai­ser und Ken­ner. In Japan wer­den für die bes­ten Stü­cke des »Kaviar unter den Steaks« bis zu 1.000 Euro das Kilo bezahlt. »Wagyu« heißt Rind (»Gyu«) aus Japan (»Wa«). Doch nicht ein­mal 3.000 Rin­der pro Jahr, die ihr umsorg­tes Luxus-Leben in der Region Hyogo ver­bracht haben, dür­fen sich nach der Pro­vinz­haupt­stadt Kobe nen­nen. Keine andere Rasse der Welt hat die Gene­tik für die­ses himm­lisch mar­mo­rierte Fleisch. Des­we­gen beleg­ten die Japa­ner es mit einem strikt über­wach­ten Export­ver­bot. Das wurde nun gelo­ckert, Japan belie­fert welt­weit einige wenige Exclusiv-Partner, dar­un­ter auch ALBERS. End­lich gibt es die legen­dä­ren Steaks die­ser Rin­der mit ihrer zart­schmel­zen­den Tex­tur legal in Deutsch­land. Kobe-Wagyu mit dem Echtheits-Zertifikat, z.B. als Ent­recôte, Roast­beef oder Filet, zum fai­ren Preis.
Wagyu aus Kobe – das Original
Die Zahl der Rin­der pro Hof ist auf 34 beschränkt; Unver­brauchte Natur, rei­nes Was­ser und fri­sche Luft beglei­ten das Leben die­ser Ausnahme-Rinder.
Kobe-Wagyu benö­tigt bis zur Schlachtreife im Schnitt min­des­tens dop­pelt so viel Zeit wie ein her­kömm­li­ches Rind, man­che Tiere noch län­ger. Vor der Schlach­tung erhal­ten sie ein beson­de­res Kraft­fut­ter aus Rüben, Kleie, Mais und Kar­tof­feln – die exakte Mischung bleibt das Betriebs­ge­heim­nis der Züch­ter.
Doch über­all gilt: Künst­li­che Wachs­tums­hor­mone und zur Vor­beu­gung gegen Krank­hei­ten ein­ge­setzte Anti­bio­tika sind verboten.
In Japan erhält jedes Rind eine ein­deu­tige 10-stellige Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer, die von den Behör­den ver­ge­ben wird. Mit Hilfe die­ses Codes lässt sich jedes Steak – egal, in wel­chem Land der Erde es in die Pfanne kommt – bis zu dem Rind und dem Hof, auf dem es gelebt hat, zurück­ver­fol­gen.

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